Nimm deine E-Mobilität in die eigenen Hände!
E-Mobilität einfach erklärt: So funktionieren Ladesäulen.
Der Umstieg auf ein Elektroauto ist ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Doch wie kommt der Strom eigentlich vom Netz in die Batterie? Hier erfährst du alles Wissenswerte über die verschiedenen Arten von Ladesäulen und wie du dein Fahrzeug sicher und effizient lädst. Die zwei Arten des Ladens: AC vs. DC Nicht jede Ladesäule ist gleich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC).
Das ist die gängigste Methode für zu Hause (Wallbox) oder beim Parken in der Stadt. Da das Stromnetz Wechselstrom liefert, die Autobatterie aber Gleichstrom speichert, wandelt das Ladegerät im Auto den Strom um.
- Leistung: Meist 11 kW bis 22 kW.
- Dauer: Mehrere Stunden (ideal über Nacht oder während der Arbeit).
An Autobahnen oder Schnellladestationen wird der Strom bereits in der Ladesäule in Gleichstrom umgewandelt und direkt in die Batterie geleitet.
- Leistung: 50 kW bis zu 350 kW (High Power Charging).
- Dauer: Oft in 20 bis 40 Minuten auf 80 % Ladestand.
In Europa hat sich ein Standard durchgesetzt, sodass du dir keine Sorgen um die Kompatibilität machen musst:
- Typ 2 Stecker: Der Standard für AC-Laden in Europa. Fast jedes öffentliche AC-Kabel und jede Wallbox nutzt diesen Anschluss.
- CCS (Combined Charging System): Dies ist der Standard für DC-Schnellladen. Er kombiniert den Typ 2 Stecker mit zwei zusätzlichen Polen für den Gleichstrom.











